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Die französische Dramödie „Ziemlich beste Freunde“ ist ein Film der auf wahre Begebenheiten beruht. Ein gelähmter reicher Franzose und sein armer, lebensfroher Pfleger bauen trotz vieler Widerstände eine innige Freundschaft auf.

Der reiche Philippe ist vom Hals abwärts gelähmt und benötigt aus diesem Grund auch eine Person, der ihm bei alltäglichen Dingen wie zum Beispiel Zähneputzen oder Ankleiden hilft. Um einen solchen hilfsbereiten Menschen zu finden, veranstaltet der gelähmte Mann diverse Bewerbungsgespräche, bei denen sich auch Driss in dem luxuriösen Anwesen vorstellt.

Der aus Afrika stammende, junge Mann ist allerdings abhängig von Sozialhilfe und hat eigentlich überhaupt kein Interesse an einer Einstellung. Er kommt nur zu dem Bewerbungsgespräch, weil er eine Unterschrift benötigt, die zeigt, dass er sich zumindest um die Stelle bemüht hat.

Driss lebt sich schnell ein

Zu seiner Überraschung wird dem jungen Mann mitgeteilt, er solle am nächsten Morgen ein weiteres Mal erscheinen. Driss kommt tatsächlich und erhält die Stelle zunächst allerdings auf Probe. Obwohl der junge Mann nur wenig Ehrgeiz zeigt und vollkommen unerfahren ist, schlägt er sich nach einer kurzen Eingewöhnungszeit sehr gut.

Mit seinen ganz eigenen und recht unkonventionellen Methoden, belebt der farbige Mann den sehr oft betrübten Philippe. Gleichzeitig entwickelt er aber auch ein sensibles Gespür für den eingeschränkten Millionär und lernt, auf dessen spezielle Bedürfnisse einzugehen.

Driss muss sich seiner Vergangenheit stellen

Zwischen den beiden Männern entwickelt sich schnell eine enge Freundschaft, von der beide offensichtlich profitieren. So lernt der junge Driss zum Beispiel etwas über Kunst und Kultur und bringt im Gegenzug etwas mehr Spaß in das steife Leben des Millionärs.

Doch trotz all dieser schönen Veränderungen kann der neue Pfleger seine Vergangenheit nicht verstecken und auch Philippe hat offensichtlich ein Geheimnis, das trotz ihrer vertrauten Beziehung auch weiterhin ein unangenehmes Thema für ihn ist.

Kassenschlager in mehreren Ländern

„Ziemlich beste Freunde“ ist ein Comedy-Drama aus Frankreich. Nach seinem Erfolg in unserem Nachbarland, wo er der erfolgreichste Film seit 1994 war, wurde er auch in weiteren Ländern zu einem Kassenschlager.

Am Ende konnte der Film, das auf wahren Begebenheiten beruht, bei einem recht beschiedenen Budget von nicht einmal zehn Millionen Euro über 440 Millionen Euro einspielen.

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