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Station Agent ist eine US- amerikanische Tragikomödie aus dem Jahr 2003, bei dem Thomas McCarthy die Regie übernahm und Peter Dinklage, Bobby Cannavale und Patricia Clarkson die Hauptrollen übernahmen. In Station Agent erbt ein Kleinwüchsiger Mann das Modeleisenbahngeschäft seines einzigen Freundes in der Einöde, doch er bleibt nicht lange allein.

Heute möchte ich euch einen kleinen Mann in einem großen Film vorstellen. Die Rede ist von dem Darsteller Peter Dinklage, den viel von euch sicher aus den Filmen „Sterben will gelernt sein“ oder „Buddy der Weihnachtself“ kennen. Zudem konnte er auf ganzer Linie in dem Film „Station Agent“ überzeugen, den ich heute etwas genauer vorstellen möchte.

Die Leidenschaft der Züge

Der Film stammt bereits aus dem Jahr 2003 und die Regie übernahm Thomas McCarthy, der eigentliche eher auf Popcorn- Kino wie 2012 spezialisiert ist. Aber mit Station Agent ist ihm ein kleines Meisterwerk gelungen. Doch nun zum wesentlichen des Films, der Story.

Finbar (Peter Dinklage) ist ein kleinwüchsiger Mann und wurde bereits im Kindesalter von seinen Mitmenschen wegen seiner Körpergröße gehänselt. Aus diesem Grund meidet er so gut es geht andere Menschen. Seine große Leidenschaft hingegen sind Züge. Als er eines Tages von seinem einzigen Freund ein altes Bahnwärterhäuschen in New Jersey erbt zögert er nicht eine Sekunde.

Intelligente und einfühlsame Tragikomödie

Er packt von einem Tag auf den anderen seine Sachen und gibt sein derzeitiges Leben auf um in der Einöde sein restliches Leben zu verbringen. Leider muss er schon sehr früh feststellen, dass sein Einsiedlerleben schon sehr früh von zwei Menschen gestört wird. Der Kubaner Joe (Bobby Cannavale) und Oliver (Patricia Clarkson) wollen ihn unbedingt näher kennenlernen.

Am liebsten würde er die beiden in seinen Augen eigenartigen Menschen zu gern meiden, doch die Zufälle bringen die drei immer wieder zusammen. Das kleine Meisterwerk besticht in erster Linie durch Emotionen, Zärtlichkeit und Humor und kann gern als Hymne auf das Leben gewertet werden. Für seine intelligente und einfühlsame Tragikomödie wurde der Regisseur in Sundance gefiert.

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