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Fünf Schüler müssen an einem Samstag in einer amerikanischen Highscool nachsitzen. Nach anfänglichen Problemen entwickeln sich Allianzen und erste Andeutungen von Freundschaften, obwohl die Charaktere nicht unterschiedlicher hätten sein können.

Heute stelle ich euch mal einen wahren Klassiker vor, den besonders den älteren Lesern unter uns noch ein Begriff sein dürfte. So schuf in den 1980er Jahren Autor und Regisseur John Huges eine Reihe von erfolgreichen und beliebten Filmen: Dazu gehörten unter anderem „Pretty in Pink“ oder auch „Ferris macht blau“. Doch sein bekanntester dürfte zweifelsfrei „The Breakfast Club – Der Frühstücksclub“ sein und genau um diesen Film geht es heute.

Fünf unterschiedliche Charaktere

Im besagten Film müssen fünf Schüler, die unterschiedlicher wohl kaum sein könnten, einen ganzen Samstag zusammen nachsitzen. Vertreten sind hierbei wohl die fünf Typen, die man zum damaligen Zeitpunkt an jeder amerikanischen Highscool fand: Das Sportass, der Metal- Freak, das schräge Gothic- Mädchen, die Neureiche und der Streber.

Im Schulalltag hätten diese fünf Charaktere wohl kaum fünf Minuten miteinander verbringen können, doch im Laufe des Tages überwinden die fünf langsam alle sozialen Barrieren, die sie sonst eigentlich auseinanderhalten. So formen sich im Laufe des Tages neben Allianzen auch Freundschaften.

Probleme junger Menschen

Doch der Weg dorthin scheint beschwerlich und nicht gerade schmerzfrei. Der beste Film von Hughes ist dabei aber sehr dialogreich, im Gegenzug versteht es Hughes aber immer wieder den Film durch Motivwechsel und originelle Blickwinkel aufzufrischen. So beschäftigt sich der Film mit grundlegenden Problemen junger Menschen in den 80er Jahren.

Wie der menschlichen Tendenz zu Vorurteilen und das Schikanieren von schwächeren Mitschülern. Da die fünf Charaktere irgendwo zwischen Kindheit und erwachsen werden gefangen zu sein scheinen, fällt es dem Zuschauer recht einfach mit ihren Hoffnungen, Ängsten und Problemen mitzufühlen. Somit begeistert der Film auch heute noch die Jugend, 30 Jahre nach Erstausstrahlung.

Trailer und Bilder

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