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„Angel A“ ist ein lustiger, trauriger und ergreifender Film über zwei verlorene Seelen in Paris die sich brauchen und auch finden.

Viele von euch kennen sicher den Film „Die fabelhafte Welt der Amelie“. Heute gibt es ein Wiedersehen mit Jamel Debbouze. Dieses Mal in einem schwarz- weiß Film von Luc Besson. In diesem Spielt er allerdings das Weichei Andre. Die Rege ist von der Gaunerkomödie „Angel A“. Die Story ist eigentlich schnell erzählt: Eine geheimnisvolle schöne Frau hilft einem Verlierer seine Schulden bei einem Gangsterboss loszuwerden.

Als wäre dies nicht genug steht Andre bei fast jedem Schläger Paris in der Kreide. Das rettende Ufer ist für Andre zu Beginn des Filmes außer Sichtweite, daher entschiedet er sich für den Freitod durch einen Sprung von einer Brücke. Kurz bevor er springen will, sieht er eine wunderschöne junge Frau, die nicht sonderlich viel anhat und das selbe vorhat. Gespielt wird sie von dem Model Rie Rasmussen.

Ein etwas anderer Luc Besson

Andre überlegt es sich also anders und fischt die junge Schönheit aus dem Fluss. Die unbekannte Schöne zeigt sich für die Rettung auch sehr dankbar. Als Dank verspricht die über zwei Köpfe größere Frau dem Verlierer Andre ihm bei seinen Schulden zu helfen. Wie durch ein Wunder scheint sich jetzt seine Pechsträhne in einer Glückssträhne zu verwandeln. Könnte die Begegnung der beiden am Ende gar kein Zufall gewesen sein?

Wer Luc Besson aus seinen anderen Filmen kennt, dürfte über diesen Film etwas überrascht sein, entspricht dieser Film doch eigentlich nicht so seinem Genre. Den bei Angel A handelt es sich um ein modernes Großstadtmärchen. Dabei schafft Besson dieses Mal eine Komödie mit Anspruch, wobei die Aktionen des Zusammenkommens der Beiden unterhaltsam, leicht und witzig wirken.

Film passt zu Paris

Dabei lebt der Film in erster Linie den französischen Charme. Debbouze spielt so einen liebenswerten und naiven Typen und das mit Bravour. Dazu gesellt sich das hübsche Model Rasmussen die es schafft den ganzen Film über anziehend und interessant zu wirken. Dazu kommen tolle und ehrliche Dialoge die super geschrieben sind und das schwarz- weiß passt zum Film, zur Stimmung und vor allem zu Paris.

Mein Fazit: Lustiger, trauriger, schöner ergreifender und berührender Film über zwei verlorene Seelen, die sich gegenseitig brauchen und auch finden.

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