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Ein Mann namens Ove Ein Mann namens Ove
Heute gibt es eine Review zu dem Film: „Ein Mann namens Ove“. Dabei handelt es sich um eine Besteller- Verfilmung aus dem Jahr 2014.... Ein Mann namens Ove

Heute gibt es eine Review zu dem Film: „Ein Mann namens Ove“. Dabei handelt es sich um eine Besteller- Verfilmung aus dem Jahr 2014. Zudem ist es auch ein echter Geheimtipp. Ferner erhielt der Film diverse Preise und mehrere Oscarnominierungen für den besten ausländischen Film, bestes Make- up und beste Frisuren.

Heute möchte ich euch einen Geheimtipp aus dem schönen Land Schweden vorstellen: Ich bin auch eher zufällig auf diesen Film aufmerksam geworden, als ich die Neuvorstellungen bei Amazon Instant Video durchblätterte. Zuerst viel mir das recht eigenartige Cover auf und dann noch der Filmtitel: „Ein Mann namens Ove“. Auch der Trailer machte Lust auf mehr: Hier nun meine Review zu dem Film.

Ove führt Buch über Verstöße

Bei „Ein Mann namens Ove“ handelt es sich um eine schwedische Literaturverfilmung, allein das Buch hielt sich über ein Jahr in den Bestsellerlisten. Natürlich könnte man den Film in einem Satz zusammenfassen: Ein griesgrämiger Rentner treibt seine Nachbarn in den Wahnsinn. Der Film ist allerdings viel mehr als das, er erzählt die Lebens- und Leidensgeschichte von Ove. Und klärt den Zuschauen im Laufe des Films auch darüber auf, warum Ove so ist wie er ist.

So lebt Ove eigentlich in einer schönen und ruhigen Vorstadtsiedlung. Trotzdem hat der verwitwete Ove immer etwas zu meckern. Seinen Ärger bekommen logischerweise immer seine Nachbarn ab. Über die Fehltritte seiner Nachbarn führt Ove auch ein sehr genaues Buch. So meldet er Falschparker, durchsucht Mülltonnen, damit die Mülltrennung auch durchgesetzt wird und beschimpft jeden der seinen Rasen betritt.

Keine Erfolg bei Selbstmorden

Doch leider hat das seltsame Verhalten Ovens auch einen traurigen Grund: In jüngster Vergangenheit ist seine geliebte Frau verstorben. Ove hat den Tod seiner Frau nie überwunden und versucht seit diesem Zeitpunkt sich selbst das Leben zu nehmen, allerdings mit geringem Erfolg. So wurden bisher alle Selbstmordversuche durch höhere Gewalt verhindert.

Bei einem erneuten Selbstmordversucht, Ove versucht sich im Wohnzimmer zu erhängen, wird er von seinen neuen Nachbarn gestört, die mit ihrem Auto seinen Briefkasten umnieten. So verschiebt Ove sein Selbstmordversuch abermals, denn es gibt wichtigeres zu tun: Die neuen Nachbarn ordentlich zurecht zu weisen.

Eine ungewöhnliche Freundschaft entwickelt sich

Bei dieser Begegnung passiert jedoch etwas Erstaunliches: Die neue Nachbarin kann hinter die Fassade des depressiven Rentners schauen. Es entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft, wobei Ove durch die Unterstützung seiner neuen Nachbarin und einer zugelaufenen Katze wieder einen Sinn im Leben sieht.

Der Roman von dem schwedischen Autoren Frederik Backmann wurde international zu einem Bestseller und wurde von dem schwedischen Regisseur Hannes Holm auf die Leinwand gebracht. Die Hauptrolle des mürrischen Rentners übernahm Ralf Lassgard, den einige von euch vielleicht als Kommissar Kurt Wallender kennen.

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