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„Willkommen bei den Sch’tis“ war bis zum Erscheinen von Ziemlich beste Freunde die erfolgreichste Komödie Frankreichs. Erfogsregisseur und Schauspiele Daniel Boon, der ebenfalls Sch’i...

„Willkommen bei den Sch’tis“ war bis zum Erscheinen von Ziemlich beste Freunde die erfolgreichste Komödie Frankreichs. Erfogsregisseur und Schauspiele Daniel Boon, der ebenfalls Sch’i ist, nimmt Vorurteile gekonnt auf die Schippe und errichtet den Sch’ti ein Denkmal an der Kinokasse.

„Willkommen bei den Sch’tis“ ist einer der erfolgreichsten Komödie aus Frankreich. Es behandelt den seltsamen Dialekt eines Völkchen ganz im Norden von Frankreich. Der Postbeamte Philipe wollte seiner Frau zu Liebe an die Cote d’Azur versetzen lassen, wird wegen eines Schwindels jedoch in den kühlen Norden versetzt.

Seine Ehefrau weigert sich mit ihm zu gehen, so muss er allein in das nordfranzösische Bergues und befürchtet Schlimmes. Doch das Gegenteil tritt ein. Er freundet sich schnell mit seinen sympathischen Kollegen an und seine Frau vermisst er auch nicht. Zudem ist der Dialekt „Sch’ti“ auch nicht sonderbar schwer zu erlernen.

Mehrere Preise

„Willkommen bei den Sch’tis“ ist nach „Ziemlich beste Freunde“ die zweiterfolgreichste Komödie aus Frankreich und bekämpft spielerisch und herzerfrischend die Vorurteile der Sch’ti. Somit setzt Daniel Boon, dessen Mutter ebenfalls eine Sch’ti war, den Sch’tie ein Denkmal an der Kinokasse. Dabei nimmt er Klischees und Vorurteile gekonnt auf die Schippe.

Der Film gewann auch vier Preise und wurde sieben Mal nominiert. So gewann der Film unter anderem beim Hamburg Film Festival und beim Seville European Film Festival.

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